KDM Blog

Wissen teilen = besser zusammenarbeiten

Wir glauben, dass es sinnvoller ist, Erfahrungen und Informationen mit unseren Kunden und Interessierten zu teilen. Das hat den Vorteil, dass beide schneller wissen, worum es geht und man in der gemeinsamen Arbeit von den gleichen Grundlagen ausgeht. Nebenher ist es zudem noch spannend und lehrreich. In unserem Blog veröffentlichen wir unregelmäßig Beiträge über Themen aus dem Digitalen Marketing. Schauen Sie gerne öfter vorbei.

dmexco 2017 - Content & Influencer Marketing

Sympathie durch Inhalte

Neben das evergreen Buzzword „Content Marketing“ reihte sich in diesem Jahr das Hype-Thema „Influencer Marketing“ein.

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Betrachtet man die beiden Ausdrücke, überschneiden sich diese hinsichtlich Ihrer Funktionsweise und Zielsetzung. Beide Maßnahmen leben davon, dass Sie den Konsumenten mit interessanten, ansprechenden und authentischen Inhalten begeistern. Die Werbebotschaft wird über das Interesse und die emotionale Nähe transportiert und vermittelt.
Influencer kreieren innerhalb ihrer Kampagnen hochwertige Inhalte und schaffen durch ihre Empfehlungen Relevanz und Begehrlichkeit für die beworbenen Produkte. Häufig entsteht dadurch hochwertiges Material – vor allem auch zur Weiterverwendung für Unternehmen.
Denn da es wichtig ist, einen ganzheitlichen Kommunikationsansatz zu verfolgen, sollten die Influencer-Inhalte nicht ungenutzt bleiben. KDM verbindet nicht nur Marken mit erfolgreichen Meinungsmachern, sondern bettet Influencer-Kampagnen in eine ganzheitliche digitale Strategie ein, um für  langfristigen Erfolg zu sorgen.

Guter Content verdient gute Distribution.

Auch dieses Jahr gibt es zahlreiche Fachvorträge und Messestände zu diesen Trendthemen.
Wir haben für Sie einen Laufzettel für beide dmexco Tage entwickelt.

Laufzettel zu den Themen Content Marketing, Social Media, Influencer Marketing & Native Advertising finden Sie hier zum Download:

http://www.kontordigitalmedia.de/dmexco/laufzettel_dmexco_2017_social.pdf

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dmexco 2017 - Data, RTA & Customer Journey

Wir sollten in Momenten denken - nicht in Kontakten.

Das Denken, dass der reine Kontakt schon einen Effekt beim Kunden hinterlässt, ist längst überholt. Immer wieder wird versucht, die Wirkungsweise von TV- und OnlineKampagnen deckungsgleich übereinander zu legen.

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Allerdings ist es nicht sinnvoll, digitale Maßnahmen lediglich auf Basis von Reichweite und Frequenz zu bewerten. Nur eine zielgruppengenaue Ansprache in Kombination mit kreativen und innovativen Werbemitteln hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck beim Konsumenten. Vor allem interaktive Werbemittel sorgen hier für einen wertvollen und relevanten Kontakt zum Kunden. Denn Interaktion bedeutet fast immer wahres Interesse oder Neugier.

Das Maß aller Dinge einer Online-Kampagne sollte also nicht nur Reichweite und Frequenz sein, sondern vielmehr sollte Ziel sein, gemeinsame Momente mit dem Kunden zu schaffen.

Mithilfe granularer Targeting Möglichkeiten ist es heute möglich, jede Zielgruppe mit ihrer „eigenen“ Story anzusprechen und zu begeistern. Dies geschieht meist über den programmatischen Einkaufsweg (RTA).

Betritt der Kunde die Unternehmenswebsite oder den Online-Shop, sollte sein digitaler Pfad genau verfolgt und gemessen werden. Es ist wichtig, das Verhalten der Kunden zu analysieren, denn eine detaillierte Customer Journey ist der Dreh- und Angelpunkt einer ganzheitlichen digitalen Strategie.

Auch eine optimale Budgetallokation basiert auf einer ausführlichen Customer Journey, die die effektiven Conversion-Treiber ausfindig macht und die Spreu vom Weizen zu trennen vermag.

 

Laufzettel zu den Themen Data, Targeting, RTA und Customer Journey finden Sie hier zum Download:

www.kontordigitalmedia.de/dmexco/laufzettel_dmexco_2017_data.pdf

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dmexco 2017 - Mobile, Video, Brands & Werbewirkung

Generation Smartphone - The friend in the hand

Die Menschheit wird nicht nur digitaler, sondern vor allem auch mobiler.

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Die Menschheit wird nicht nur digitaler, sondern vor allem auch mobiler.
Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung ist regelmäßig mit ihrem Smartphone online.
Vor allem im Alter zwischen 14 und 29 Jahren surft nahezu jeder innerhalb der Zielgruppe mobil. Immer und überall sieht man Personen, die ihren Blick von Ihrem Handy maximal zum Treppensteigen abwenden oder zum Aussteigen aus der Bahn.

Die beliebtesten Anwendungen auf dem Smartphone sind Instant Messaging Dienste wie WhatsApp oder der Facebook Messenger. Auch das Online-Shopping wird immer mobiler und die Warenwerte, welche mit dem Smartphone geshoppt werden, immer höher. Es ist als hätten die Kunden die Angst davor verloren eine Bestellung auch von unterwegs zu tätigen.
Aus diesen Gründen rückt mobile Advertising immer mehr in den Fokus der Werbetreibenden.

Aber nicht nur Mobile Marketing profitiert vom Wandel des Mediennutzungsverhaltens, sondern auch die Bewegtbild-Werbung. Vor allem in den jüngeren Zielgruppen gehört der Konsum von Musik- und Entertainmentvideos zum täglichen Gebrauch. Videos werden mit zunehmender Häufigkeit mit dem Smartphone angesehen, dies erfordert ein Umdenken in Ansprache und Kreation – Langfristig aber entsteht eine rentable Alternative zu TV und Co.

Die steigende Bewegtbildnutzung lässt eine Brücke zum Content bzw. Influencer Marketing schlagen, da immer mehr Blogger bzw. in diesem Fall sog. Vlogger für Millionen Views auf Youtube sorgen – eine authentische und ideale Werbeplattform für Unternehmen.

Laufzettel Mobile, Video, Brands & Werbewirkung zum Download:

http://www.kontordigitalmedia.de/dmexco/laufzettel_dmexco_2017_display.pdf

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Digitalisierung

Eine Woche ohne Internet

Könnte unsere gesamte Volkswirtschaft eine Woche auf das Internet verzichten? Ein Gastkommentar von Thomas Kabke-Sommer, Geschäftsführer von Kontor Digital Media.

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Könnte unsere gesamte Volkswirtschaft eine Woche auf das Internet verzichten? Inzwischen ist nicht nur die digitale, sondern die gesamte Wirtschaft so hochgradig digital vernetzt, dass die erste reflexhafte Vermutung wäre: Es geht erstmal nichts mehr und wir fallen der mittelalterlichen Barbarei anheim. Bei näherem Hinsehen müsste es aber vielleicht gar nicht so kommen. Welche Lebensbereiche wären eigentlich von einer freiwilligen Abstinenz oder gar von einem unfreiwilligen Ausfall des Internets betroffen? Werfen wir einen Blick auf den rein privaten Bereich, den öffentlichen Raum und die Kommunikationswirtschaft.

Offline fühlt sich fast wie Urlaub an 
Bereits 2008 hatte ein „Internet-Junkie“ in Zusammenarbeit mit dem Magazin Spiegel für eine Woche freiwillig den digitalen Stecker gezogen. Sein Morgen begann mit dem Radio und der Erfahrung, dass der Wetterbericht und die internationale Nachrichtenlage auch per gesprochenem Wort den Internet-Abhängigen auf den neuesten Stand bringen können. Anspruchsvoller wurde es, wenn eine Recherche für sein Studium ins Spiel kam. Ohne Google? No way. Der analoge Offline-Weg durch die Bücherregale in Bibliotheken war angesagt. Trotz aller Unwegsamkeiten, die das Offline-Dasein mit sich brachte, meinte der damals 22-Jährige: „Es ist fast wie im Urlaub: Wer nichts weiß, hat auch keine Verpflichtung. Aufstehen und an den Strand, dazwischen Vorlesungen, dann ein Cocktail in der Kneipe, ein wenig lesen, all die digitalen Sorgen bleiben weit weg.“

Alles jetzt und gleich und hier 
Wie sähe die Erfahrung heute aus, wenn wir notgedrungen eine Woche ohne Internet auskommen müssten? Ich denke, die Situation würde sich verschärfen. Wir sind eine Always-on- und Instant-Gesellschaft geworden. Alles jetzt und gleich und hier. Der stetige digitale Austausch gehört zu den Annehmlichkeiten der Online-Existenz. Eindrücke teilen über Instagram, Verabredungen treffen in der eigenen WhatsApp-Gruppe oder mal eben über die App nachsehen, ob zu Hause alle Fenster geschlossen sind. Das wäre unmöglich bis sehr mühselig ohne Internet.

Zivilisation ohne Internet ist gefährlich 
Gehen wir gedanklich mal vor die eigene Tür und setzen uns den Gefahren einer Zivilisation ohne Internet aus. In dem Augenblick würden wir schmerzlich feststellen, dass bei einem Ausfall der digitalen Verbindungen kleinste Operationen in Krankenhäusern zu Herausforderungen eines Arztes im letzten Jahrhundert mutieren, einfache Kontrollen unserer Landesgrenzen nicht effektiv stattfinden oder die Ampelschaltungen an den Verkehrsknotenpunkten unserer Metropolen von Hundertschaften per Hand geregelt werden würden. Übrigens, wohl dem, der Bargeld unter dem Kopfkissen gebunkert hätte. Der EC-Automat würde nämlich nur vor sich hin surren, ohne Scheine auszuspucken.

Doch welche Auswirkungen hätte der Internet-Ausfall auf die Kommunikationswirtschaft? Die bereits sorgsam geklebten Ganzstellen der Außenwerber blieben auch ohne Browser perfekt in Form und wiesen die mobile Gesellschaft auf die wichtigen Botschaften hin, wie zum Beispiel, dass sich alle elf Minuten ein Single über Parship verliebt. Letzteres würde in der internetfreien Woche nicht möglich sein. Wir müssten wieder an der Bar oder im Park die Partnersuche aufnehmen und denjenigen retromäßig von Angesicht zu Angesicht ansprechen.

Gewinner gibt es doch 
Aber es gibt auch gute Nachrichten: Klar, bekämen wir noch unseren Lieblingsjoghurt beim Discounter. Erstens ist der sieben Tage und mehr haltbar. Zweitens hat ständige TV-Werbung, zum Beispiel von Danone, die Markenerinnerung in unseren Synapsen durch etliche tausend GRPs in eine Präferenz für Activia gelenkt, an der wir nicht mehr vorbeikommen werden. Schwupps, das Produkt landet im Einkaufswagen.

Und auch das gute alte Radio würde seinen Anteil an der Mediennutzung in der Woche verdoppeln. Vielleicht hilft uns auch der Live-Reader eines Morgenshow-Moderators dabei, die richtige Ausfahrt zum Supermarkt zu finden, weil es dort gerade 20 Prozent auf alles, außer auf Wuffis Happi, gibt. Wer braucht da schon Internet?

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Ihre Ansprechpartnerin

Stefanie Tegeler

Leitung Beratung digitales Marketing

Sie haben eine Herausforderung? Wir sollten uns kennenlernen.

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